Inhalt

Maotik: ZufallsBlüten

Datum: 19.09.2026  bis Datum: 29.11.2026 

Diesen Termin in Ihren Kalender exportieren

MAOTIK: Zufallsblüten

Termine

19. September - 29. November: AUSSTELLUNG
bis 31.10.: Mi-Sa 14-19 Uhr, So+Feiertage 10-19
ab 1.11.: Mi-Sa 14-18 Uhr, So+Feiertage 10-18 Uhr Uhr

▶ 18. September, Fr 19 Uhr: VERNISSAGE
Shuttle-Taxi vom Bhf Freising 18.45, zurück ca. 20.50 Uhr

Die Ausstellungsräume und das Café sind stufenlos zu erreichen.
Der Eintritt in die Ausstellung und zu den Begleitprogrammen ist kostenlos.


Über die Ausstellung

Die in der Ausstellung "ZufallsBlüten" gezeigte Arbeit Bloom ist eine interaktive Installation, die auf die Bewegungen und Gesten des Publikums reagiert. Mithilfe von Lidar-Technologie erzeugt das Publikum blühende digitale Blumen, die eine Klangkomposition erzeugen, die sich je nach Benutzeraktion verändert. Die Installation wurde als parametrischer Klang- und Bildarchitekturansatz konzipiert und präsentiert sich als System mit einem hohen Grad an zufälliger Gestaltung. In diesem Sinne ist jede Interaktion einzigartig und unnachahmlich.

Das Publikum kommuniziert direkt mit der digitalen Welt, indem es mit seinen Handbewegungen Lichter und abstrakte Bilder erzeugt. Damit werden menschliche Bewegungsabläufe untersucht, um den Ausdruck und die Kommunikation durch Bewegung zu erleichtern und neue Paradigmen für die Interaktion mit Computern durch Bewegung zu entwerfen und zu entwickeln.

Über den Künstler

Mathieu Le Sourd, auch bekannt als MAOTIK, ist ein französischer Digitalkünstler, der sich auf die Schaffung immersiver Umgebungen, interaktiver Installationen und audiovisueller Performances konzentriert, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie angesiedelt sind.

Der Künstler studierte Digital Media Production am London College of Communication in London und hat einen Master-Abschluss in Digital Arts von der Pompeu Fabra University in Barcelona. MAOTIK schafft immersive Umgebungen mit speziell entwickelter Software, die die Wahrnehmung der Realität in Echtzeit verändert. Sein Ansatz zur generativen Kunst zeichnet sich durch die fließende Bewegung der Bilder und ihre nahtlose Integration in immersive Räume aus. Seine Arbeit ist von der Natur inspiriert, deren Essenz er durch audiovisuelle Skulpturen abstrahiert, die auf Zufälligkeit basieren und jedes Mal einzigartige Erlebnisse schaffen. Er bezieht das Publikum häufig in seine Arbeit ein und erweitert die Grenzen der Wahrnehmung mit generativer Kunst, Klang, Algorithmen und Daten, um die Betrachtenden in ein vollständig immersives künstlerisches Erlebnis einzuhüllen.